Lehre Maschinen- und Anlagenführer/in

📷 Märkische Allgemeine Zeitung | Björn Wagener.

Lehre Maschinen- und Anlagenführer/in

Die Menge an hochwertigen Klimaschutzprodukten, die tagtäglich in unseren Produktionshallen hergestellt werden, könnten nie alleine durch Menschenhand gefertigt werden. Maschinen sind nützlich, denn sie erleichtern uns den Arbeitsablauf. Doch um diese optimal zu nutzen brauchen wir qualifizierte Fachkräfte, die unsere hochkomplexen Maschinen und Anlagen bedienen und instand halten.

Eine Maschine kann vieles – nicht aber den Menschen ersetzen!

Ablauf der Ausbildung

Die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer dauert zwei Jahre. Dank der dualen Ausbildungsform kannst du die theoretischen Inhalte direkt in der Praxis bzw. unseren Produktionshallen anwenden. „Learning by doing“ in Bestform.

Betriebliche Ausbildungsinhalte

Das, was du in der Berufsschule lernst, wird im Ausbildungsbetrieb umgesetzt. Du lernst zunächst manuelle Fertigungstechniken kennen, also die Produktion mit der Hand und mithilfe von Werkzeugen. Anschließend bringen wir dir bei, mit automatisierten Maschinen umzugehen. Dafür ist es hilfreich zu verstehen, was im Inneren einer Maschine vorgeht: Welche Werkzeuge und Techniken werden eingesetzt? Welche Steuer- und Regelungseinrichtungen stecken dahinter? Nachdem du deinem Ausbilder bei der Bedienung, Wartung und bei Reparaturmaßnahmen an Maschinen und Anlagen auf die Finger geschaut hast, bist du selbst an der Reihe.

Schulische Ausbildungsinhalte

In der Berufsschule lernst du, wie Maschinen und Anlagen der Metall- und Kunststofftechnik aufgebaut sind und wie man diese bedient. Dazu helfen dir vor allem die Fächer Physik und Werken. Anhand technischer Zeichnungen lernst du verschiedene Anlagen zu unterscheiden, diese zu benennen und ihre Funktionen zu verstehen. In unserer Produktion siehst du sie dann in ihrer ganzen Vielfalt.